Kategorie: Allgemein

  • Sunnys und Hrissas Rudel

    Hallo ihr lieben,

    ich möchte Euch gerne auf dem laufenden halten. Da mir das im Thread von Angelina zu unübersichtlich geworden ist, werde ich hier alle aktuellen Updates und Fotos reinstellen.

    Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für Eurer Interesse und Eure Unterstützung bedanken.

    • 01.12.2025: Impfstoff für Sunnys Rudel ist bestellt. Obwohl es heute da sein sollte, war es das Marokko Like nicht.
    • 30.11. 2025 – Es gibt Neuigkeiten! Von den sechs Welpen sind nur noch vier übrig! Zwei von ihnen haben ein neues Zuhause gefunden. Der eine geht nach Deutschland und der Kleine mit den krummen Beinchen hat auch eine Familie gefunden, da weiß ich ehrlich gesagt nicht, wer es ist. Sobald ich es raus gefunden habe, werde ich es direkt Posten.
    • Wir haben uns jetzt entschieden jetzt Hrissas und Sunnys Rudel zusammen zu legen und beide Rudel komplett zu impfen (Hrissas Rudel ist bereits von mir geimpft worden), Kastrieren und mit Ohrmarken zu versehen. Es ist die einzige Chance die Tiere zu retten. Selbst wenn sie gefangen werden sollten, landen sie zumindest nicht mehr in der Tötung, sondern werden umgesiedelt. Wir arbeiten erst die Weibchen und dann die Rüden weg. Damit wir dem Babyboom endlich in den Griff bekommen. Montag kann ich inshallah den Impfstoff abholen. Die erste Hündin wurde gestern geimpft, kastriert und markiert und darf während der Heilung bei Al-Nour Tierhilfe Marokko bleiben und tauscht anschließend fließend den Platz mit der nächsten Hündin (Sunny, DiDa und Rhooza). Die Junghündinnen von Sunny werden mit 5-6 Monaten, vor der ersten Läufigkeit kastriert. Ich halte Euch auf dem laufenden.
    • 28.11.2025 – Hallo ihr lieben, es gibt ein Update. Für den Kleinen mit den krummen Beinchen gibt es eine Impfpatin. Ab sofort trägt er den wunderschönen Namen Spike, liebevoll Spiky genannt.

  • Was ist Demenz

    Demenz ist ein Oberbegriff für eine Reihe von Erkrankungen, bei denen die geistige Leistungsfähigkeit eines Menschen über das normale Maß altersbedingter Veränderungen hinaus nachlässt.

    Die bekanntesten Demenzarten sind:

    Alzheimer-Krankheit: Die häufigste Form, macht etwa 60–70 % aller Fälle aus.

    Vaskuläre Demenz: Verursacht durch Durchblutungsstörungen im Gehirn.

    Lewy-Körperchen-Demenz: Ähnelt Parkinson und Alzheimer in den Symptomen.

    Frontotemporale Demenz: Führt früh zu Persönlichkeits- und Verhaltensveränderungen.

    Verlauf:

    Demenz ist meist chronisch und fortschreitend. Das bedeutet, dass sich die Symptome über Monate oder Jahre verschlimmern.

    In frühen Stadien sind die Veränderungen oft noch leicht, im späten Stadium sind Betroffene häufig pflegebedürftig.

    Demenzerkrankungen beschrieben grundsätzlich die Verschlechterung der geistigen Fähigkeiten bis hin zum völligen Verlust.

    Am Anfang der Demenz sind häufig Kurzzeitgedächtnis und Merkfähigkeit gestört, im weiteren Verlauf verschwinden auch bereits eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses.

    Den Gedächtnisstörungen folgen dann Störungen des Denkens und der Orientierung: Betroffene haben Probleme mit Sprache, Entscheidungsfindung und Orientierung.

    Tätigkeiten wie Kochen, Einkaufen oder sich anziehen können zunehmend schwerfallen.

    Es kommt zu Verhaltensänderungen/ Persönlichkeitsveränderungen, Unruhe, Aggression oder depressive Verstimmungen sind möglich.

    Menschen mit Demenz verlieren so mehr und mehr die während ihres Lebens erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.

    Ursachen:

    Nicht heilbare Demenzen: z. B. Alzheimer, genetische Faktoren, altersbedingte Gehirnveränderungen.

    Potenziell behandelbare Ursachen (selten): z. B. Vitaminmangel, Depression, Schilddrüsenerkrankungen, Alkoholmissbrauch.

    Behandlung:

    Heilbar ist Demenz derzeit nicht, aber:

    Medikamente können Symptome verzögern oder lindern.

    Nicht-medikamentöse Therapien; wie Gedächtnistraining, Ergotherapie oder Bewegung helfen oft, die Lebensqualität zu erhalten.

    Wichtig ist eine gute Betreuung, Pflege und soziale Unterstützung.

    Angehörige können durch Pflegeberatung und Unterstützungsangebote entlastet werden.